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Ford Mustang GT Cabrio

Mieten in Herne in NRW

Erfüllen Sie sich diesen Traum

ab 169 €

Der Ford Mustang steht wie kein anderes Auto für den „american way of life“ und ist jedem Autofan ein Begriff. Bereits seit den 60-iger Jahren beeindruckt er mit seiner tollen Optik und seinem V8-Blubbern.

Hier haben Sie die Möglichkeit den Ford Mustang GT als Cabrio in NRW zu mieten. Der V8-Motor in Kombination mit dem Automatikgetriebe laden zu gemütlichem Cruisen ein.

Ein Gutschein zum „Musclecar-fahren“  lässt jedes Geburtstagskind  in Freude erstrahlen.

Gönnen Sie sich eine Runde

Fahrzeugdaten des Mustang

  • 4,6l-V8 Motor
  • 319 PS Leistung
  • 441 Nm Drehmoment
  • Automatikgetriebe
  • Isofix-Halterung für Kindersitz im Fond
  • für mehr Infos zum Auto gibt es weiter unten ⇓ auf dieser Seite

Das beinhaltet das Angebot

  • Ford Mustang Cabrio als Mietwagen
  • kurze Einweisung vor Fahrtantritt
  • Mehrkilometer werden mit 1,- Euro berechnet
  • Vollkaskoversicherung mit maximal 1.500,- Euro Selbstbeteiligung
  • Keine Kaution

Voraussetzungen für die Miete

  • Führerschein Klasse 3 oder B, mehr als die letzten 3 Jahre durchgehend gültig
  • Deutscher Personalausweis mit gültiger Meldeadresse
  • Alter ab 21 bis 70 Jahre (Versicherungsgrenzen)
  • keine Auslandsfahrten, kein Motorsport oder ähnliches
  • das Fahrzeug wird vollgetankt übergeben und zurück genommen
  • vor Ort ist ein Mietvertrag zu unterzeichnen

Übergabeort des Fahrzeuges

  • Herne in NRW

Varianten, Preise und Inklusivkilometer

  • 4  Stunden inkl. 200 km    –   169 €
  • 1 Tag inkl. 300 km   –   249 €
  • 1 Wochenende inkl. 500 km    –   499 €
  • 1 Woche inkl. 900 km   –   1.199 €

Alle Preise gelten jeweils für einen versicherten Fahrer. Weitere Fahrer können gegen Aufpreis dazu gebucht werden.

Wenn Sie noch Fragen haben dann rufen Sie einfach an, schreiben eine WhatsApp, SMS oder Email.

Oder nutzen Sie das Anfrageformular weiter unten.

 

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Die Mustang Story

Wir erreichten ein neues Zeitalter für amerikanische Sportwagen und das hält an bis heute. Er ist amerikanischer als Football, Apple Pie und so richtig schön verschwenderischer Konsum.

Es ist der Ford Mustang.

Hier lernt ihr alles, was ihr über den Ford Mustang wissen müsst. Lasst uns direkt am Anfang etwas aus dem Weg räumen. Der Mustang ist kein Muscle-Car, oder zumindest war er das am Anfang nicht. Die ersten Modelle von 1964 wurden mit 4 Motorvarianten angeboten, der größte war ein 289 cui V8 (4.7l) mit respektablen 271 PS. Er setzte damit zwar nicht die Straße in Brand, aber dafür war er auch gar nicht gedacht.

Der Vizepräsident der Ford Motor Company zu dieser Zeit, Lee Iacocca, wollte den Amerikanern ein Auto anbieten, dass unter 2.500 Pfund wog und unter 2.500 Dollar kostete. Außerdem plante er Design und Produktion in unter 1,5 Jahren. Das war damals ein straffer Zeitplan, und ist sogar heute immer noch eindrucksvoll. Iaocca sah einen Markt für ein 4-sitziges, 2-türiges Sport Coupé und er wollte solch eins noch vor allen anderen fertig stellen. Um Design- und Produktionskosten zu sparen, nutze Ford das Chassis des Falcon, einem Familienwagen. Laut Iaocca war der Look des Mustangs inspiriert durch die europäischen Klassiker der Zeit. Lange Motorhaube und kurzes Heck.

Der Mustang gab sein Debut auf der 1964er Weltausstellung in New York. Und genau an dem selben Tag waren die Händler bereits ausgestattet mit dem neuen Fahrzeug. Verrückt. Ford verkaufte 22.000 Mustang am ersten Verkaufstag. Ein großer Teil dieses Erfolges wurde durch kluges Marketing erreicht. Ford wandte sich an junge Familien mit kleinen Kindern. Die junge Generation stürzte sich geradezu auf das neue sportliche Auto. Ein Start, wie er besser nicht hätte sein können. Das Einzige was Ford davon abhielt noch mehr Fahrzeuge zu verkaufen war die Kapazität in der Produktion.
Ford schaffte 1.200 Mustangs pro Tag, aber das reichte nicht um dem Ansturm an Bestellungen gerecht zu werden.

Im ersten Produktionsjahr verkaufte Ford 400.000 Mustangs und machte über eine Milliarde Dollar Umsatz. Der Mustang war ein Riesenerfolg.

Im Jahr 1965 erschien Carroll Shelby auf der Bildfläche. Der Mann miteinen Traum. Er wachte mitten in der Nacht auf und schrieb einen Namen auf ein Blatt Papier. COBRA. Shelby modifizierte den 289er V8 und legte somit 35 PS Leistung zu. Dann baute er den Motor wieder zurück in den 65er Mustang. Ein paar blaue Rallye-Streifen später war eine Legende geboren. Der GT350 war ein Rennwagen für die Straße und das war nicht nur eine Marketing Floskel. Das Auto trat tatsächlich in der Rennserie „SCAA Production B-Class“ an und gewann diese 3 Jahre in Folge. Die Nachfrage war groß, obwohl Shelby das Fahrzeug für den doppelten Preis des normalen Mustangs anbot. Der Name Shelby blieb von da an für immer verbunden mit dem Mustang.

1967 erhielt der Mustang das erste Facelift. Der neue Fastback wurde vorgestellt. Das Modell gab es zwar von Anfang an, aber mit dem neuen Design-Mix aus Aggressivität und Sexappeal war der Fastback geboren zur Legende. Der Kühlergrill hatte ein größeres Maul bekommen, und sah aus wie ein Hai bereit zum Zubeißen. Die Rücklichter waren jetzt konkav gekrümmt und das Fastback-Heck ging jetzt komplett durch bis zur Heckspitze. Es war und ist eines der bestaussehenden Autos aller Zeiten.

Mit dem Kinofilm „Bullitt“ und dem coolen Steve McQueen in der Hauptrolle im Jahr 1968 zementierte sich der Mustang endgültig als Legende ein. Der Film beinhaltete eine der berühmtesten Verfolgungsszenen aller Zeiten. Zwischen dem 68er Charger und McQueens 68er Mustang durch die Straßen von San Francisco. Steve McQueen übernahm im Teil der Szene selbst das Lenkrad und er war bekannt für sein großes Talent. Man kann im Film ganz gut erkennen wann er selbst fährt. Dann ist er auch im Rückspiegel zu sehen, ansonsten ist der Spiegel nach oben geklappt und der Stunt-Fahrer sitz am Steuer.

1969 war das Zeitalter der „American Muscle Cars“ voll in Gange. Die Konkurrenz von Ford Griff nach der Marktherrschaft mit neuen Designs und Modellen. Der Camaro, der Charger und der AMC Javelin waren die neuen Gegner für den Mustang. Und Ford wusste was zu tun ist. Sie stellten den „MACH 1“ vor. Ein Hingucker mit mattschwarzer Motorhaube, Front-Splitter, Hood-Pins und dem Kronjuwel: dem 428 cui Rennmotor (7 Liter) bekannt als den Cobra-Jet. Wer auf der Suche nach der ultimativen Straßenrakete war, wurde hier fündig.

Während Ford den Mustang mit dem neuen fragwürdigen Look neu auflegte, wurde das Benzin immer teurer und keiner wollte mehr Autos mit Riesenmotoren und hohem Spritverbrauch. Man konnte es sich zu der Zeit einfach nicht mehr leisten. Aber Ford versuchte alles, um den Mustang auf dem Markt zu halten und ihn anzupassen. Leider. Der Neue hieß „Mustang II“ und hatte nichts mit seinem Vorgänger gemeinsam. Sein Schwesterauto war der Pinto und 1974 konnte man den Mustang nicht mehr mit V8-Motor bestellen. Stattdessen konnte man zwischen einem Reihenvierzylinder und einem V6 wählen, beide ohne nennenswerte Leistung. Trotz allem hielt das niemand davon ab, das Auto weiterhin zu kaufen. Ford verkaufte fast 300.000 Stück im Jahr 1974 und machten aus dem „Mustang II“ einen Bestseller. Den Rest der 70er Jahre brachte Ford immer wieder Facelifts für den Mustang und bot sogar ein „Cobra Package“ an. Aber das alles waren nur optische Retuschen.

In den frühen 80ern brachte Ford dann ein richtiges Update auf den Markt mit der Einführung des „Fox Unibody Chassis“ und es wurde sogar mit Turboaufladung experimentiert. Doch Verkaufszahlen blieben rückläufig. Ford beabsichtigte den Mustang zu ersetzen durch ein Frontantrieb-Modell mit Komponenten von Mazda. Die Mustang Fans liefen Sturm gegen Ford und forderten, dass der Mustang erhalten bleiben sollte. Und Ford ließ sich darauf ein. Sie behielten das Pony-Car und nannten das neue Modell „Ford Probe“.

Der Neue Mustang kam 1987 mit einem 302 cui V8 (5.0 Liter) und geschmiedeten Aluminium Kolben sowie neu entworfenen Zylinderköpfen. Damit schufen sie ein Tuner-freundliches Auto. Der Mustang war zurück! Der 5.0 Liter Foxbody ist immer noch eine solide Basis für ein Tuning-Projekt. Es gibt einen riesigen Ersatzteilmarkt und man kann nahezu alles aus dem Auto machen. Ein Viertel-Meile-Auto, Drift-Auto oder einfach nur ein Auto zum Fahren. Der Foxbody war und ist all das.

Die vierte Generation des Mustangs ab 1993, auch SN95 genannt, war ein bisschen runder und sah sportlicher aus als die Vorgänger. Der 302 cui Windsor Motor, der seit 1967 im Programm war, verschwand. Der SN95 war das klassische 90er Jahre Auto der Kinder der Oberschicht. „Ein SN95 Cabrio mit V6 zum Abschluss, hieß es dort oft.“

1999 kam dann ein Re-Design mit coolen Versionen. Als SVT Cobra und Terminator hatten die Modelle Kompressor aufgeladene Motoren und Einzelradaufhängung an der Hinterachse. Und der SVT hatte einen gigantischen Heckspoiler und ist heute ein ernstzunehmendes Sammlerauto.

Dann gab es endlich das Design, auf das alle warteten. Das 2005er Modell sah so aus wie die Ur-Variante. Das Retro-Design war ein großer Erfolg für Ford und setzte einen Trend auch für viele andere Hersteller. Chevy und Dodge antworteten ihrerseits mit Retro-Modellen. Allesamt verkauften sich wirklich beachtlich. Der neue 4.6l V8 Motor machte jetzt 310 PS und zum ersten Mal seit den Anfängen war der Mustang auf einer eigenständigen Plattform unterwegs.

2010 stellte Ford mit dem Facelift der 5. Generation auch den neuen Motor vor. Der 5.0 Liter V8 „Coyote“ ersetzte den alten 4.6l Motor. Mit 412 PS ab Werk für ca. 30.000 Dollar. Er umrundete die legendäre Nordschleife des Nürburgrings schneller als ein BMW M3. Kurz vor dem Tod von Carroll Shelby brachte Ford den GT500 mit sagenhaften 663 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 325 km/h auf den Markt. Seit 2015 gibt es den aktuellen Mustang. Ein wenig runder und moderner, aber immer noch unverkennbar ein Mustang.

Der Mustang erfand seine eigene Fahrzeugklasse, war zu jeder Zeit immer ein Gegner für alle Sportcoupés und wird auch sicher in Zukunft konkurrenzfähig bleiben. Vielleicht sogar als Hybrid oder Elektro-Mustang.

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